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Mähnen und Schweiffrisuren




Der Hefezopf:

Beliebt ist auch der "Hefezopf", ein großer, dicker Zopf der von den Ohren bis zum Widerrist heruntergeflochten wird. Ihr fangt hinter den Ohren normal an, einen Zopf zu flechten und fügt dann Strähne für Strähne vom Mähnenkamm dazu, bis ihr am Widerrist seid und den Zopf lang herunter zu Ende flechtet.

1.) Mähne gut durchkämmen und im Nacken in 3 Strähnen teilen.

2.) Einen Zopf entlang des Mähnenkammes flechten und immer wieder Strähnen dazunehmen

3.) zum Schluss, den Rest zu einem langen Zopf nach unten flechten!!


Schweif Löckchen:

1.) Schweif waschen

2.) Schweif durchkämmen

3. mindestens 3 Zöpfe machen

4.) Trocknen lassen

5.) Zöpfe lösen und mit den Fingern durchkämmen


französischer zopf:
am mähnenkamm entlang flechten und bei jedem flechtvorgang eine strähne dazu nehmen. bis zum schluss flechten und den abschluss einfach normal flechten. geht auch für den schweif. da nimmst du aus der mitte und von den seiten je eine strähne und flechtest damit einmal. dann nimmst du eine weitere strähne von jeder seite immer dazu. flechte so weit bis die schweifrübe aus ist und dann normal weiter flechten bis die strähne aus ist. zum verschönern kannst du da auch noch bänder dazu flechten.




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Lange Mähne - Zöpfchenfrisur

Die Mähne wird je nach Dicke in 9-15 Strähnen geteilt. Die Zöpfe werden fest auf etwa halbe Höhe herunter geflochten und das Ende mit einem Gummi fixiert. Die offenen Haare am Zopfende können mit Mähnenspray zum Glänzen gebracht werden. Diese Frisur sieht auch bei dünneren Mähnen gut aus, werden die Zöpfe lockerer und bis unten geflochten, eignet sich die Frisur prima als Dauerschutz

 

 

 

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Lange Mähne - Netzfrisur

Die Mähne wird in nicht zu viele (etwa 10) Strähnen geteilt. Jede Strähne wird drei Fingerbreit unter dem Mähnenkamm mit einem Gummi fixiert. Unterhalb des ersten Gummis wird jede Strähne geteilt und die beiden Teilsträhnen mit dem jeweils nächsten Strähnenteil zu einer neuen Strähne mit einem Gummi fixiert. Diese Technik wird bis kur vor dem Ende der Mähne fortgesetzt. Diese Frisuren wirken besonders gut auf  dicken Mähnen, die sich farblich vom Fell absetzten

 


 

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Lange Mähne - lockerer Bauernzopf

Direkt am Genick wird die Mähne in drei Strähnen geteilt und einmal geflochten. Zur neuen rechte Strähne wird eine Strähne vom Mähnenkamm dazugenommen und eingeflochten. Die nächsten beiden Strähnen werden normal geflochten, dann ist wieder die rechte Strähne an der Reihe, zu der wieder eine neue Strähne vom Mähnenkamm zugenommen wird usw. Die zugenommenen Strähnen kann man etwa eine Handbreit hängen lassen und erst auf dieser Höhe einflechten.



 

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Lange Mähne - umgedrehter lockerer Bauernzopf

Wird geflochten wie der normale lockere Bauernzopf, nur werden beim Flechten die äußeren Strähnen nicht über die mittlere Strähne gelegt sondern unter der mittleren Strähne durch.

 

 


 

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 Lange Mähne - fester Bauernzopf

Wird geflochten wie der lockere Bauernzopf, nur wird die neu dazu genommene Strähne vom Mähnenkamm fest angezogen, sodass der entstehende Zopf direkt am Mähnenkamm entlang läuft.

 

 


 

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Lange Mähne - aufgesetzter Bauernzopf

Wird geflochten wie der Schopf oder der Schweif: Am Genick werden drei Strähnen abgeteilt und einmal geflochten. Zu den äußeren Strähnen werden nun immer neue Strähnen vom Mähnenkamm dazugenommen und in die Mitte gelegt. Diese Frisur lässt den Hals mächtiger erscheinen.

 

 

 

 

Kurze Mähnen

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Kurze Mähne - Haarschnitt

Die Mähne wird etwa eine handbreit unter dem Mähnenkamm geschnitten und die Spitzen minimal angestuft. Nach Geschmack können zusätzlich die Haare im Genick ausrasiert werden.

 

 

 

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Kurze Mähne - Turnierzöpfe

Die Mähne wird je nach Dicke in 15-20 Strähnen eingeteilt (die Strähnen sollten am Mähnenkamm quadratisch sein, also je dicker die Mähne desto weniger Zöpfe) und die Strähnen zu strammen Zöpfen geflochten. Die Zöpfchen werden zweimal eingeschlagen, mit einer Stopfnadel und Wollgarn in Mähnenfarbe einmal hindurch gestochen und dann fest umwickelt. Nach Belieben können die fertigen Zöpfe noch mit Tape umwickelt werden.

 


 

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Kurze Mähne - Rosettenzöpfe

Die Mähne wird in 9-11 breite Strähnen eingeteilt und die Strähnen zunächst einmal stramm nach oben, anschließend nach unten geflochten. Die Enden werden mit einem Zopfgummi fixiert und zweimal eingeschlagen. Mit einer Stopfnadel und Wolle in Mähnenfarbe wird mehrmals hin und her durch die Mitte des Zopfes und durch das Zopfgummi innerhalb des Knotens gestochen.

 

 


 

 Stehmähnen (Norwegerschnitte)
 

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klassische Norwegerstehmähne

Die komplette Mähne wird auf eine Höhe von 4 Fingern gekürzt, die Form der Schnittkante sollte den Hals des Pferdes betonen und einen gleichmäßigen Bogen beschrieben.

 


 

 

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Stehmähne mit Trauerrand

Die Mähne wird auf eine Handbreit gekürzt. Anschließend wird beidseitig der weiße Rand der Mähne um einen weiteren Zentimeter geschnitten.

 

 

 

 

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Norwegerstehmähne mit Zackenmuster

Die Mähne wird auf etwa eine Handbreit gekürzt. Am Mähnenansatz wird ein Maßband angelegt. Die Länge des Mähnenkamms wird durch 6 oder 7 geteilt und die Mähne in 6 bzw 7 jeweils gleich große Bereiche geteilt, als Markierung werden einige Haare des Weiß herausgeschnitten. Nun werden 6 bzw 7 Zacken geschnitten, die Markierungen dienen als Hilfe für die Breite der Zacken.

 



 

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Norwegerstehmähne mit doppeltem Zackenmuster

Vorgehensweise wie bei dem normalen Zackenmuster, anschließend wird auch der schwarze Bereich gezackt, wobei die Spitzen der schwarzen Zacken über den Tiefstellen der Weißen Zacken liegen sollten.

 

 


 

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Norwegerstehmähne mit schwarzen kleinen Zacken

Die Mähne wird auf etwa eine Handbreit gekürzt. Anschließend wird das Weiß der Mähne auf halbe Höhe des Schwarz gekürzt. Anschließend werden Zacken in das Schwarz geschnitten, die auf Höhe des Weiß enden und so breit wie hoch sein sollten (4-5 Finger breit)

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